


Orchester der KlangVerwaltung München
Enoch zu Guttenberg
07. November 2007 - 21.00Uhr
Jaen, Recinto Ferial
08. November 2007 - 20.30Uhr
Vigo, Teatro del Centro
09. November 2007 - 20.30Uhr
Pontevedra, Auditorio Centro Social
Richard WAGNER, Sigfried Idyll
Richard WAGNER, Wesendonk Lieder
Franz SCHUBERT, Symphonie Nr. 9 C-Dur, Die Grosse
Solistin:
Gerhild Romberger - Mezzosopran
26. August 2007
Santander, Palacio de Festivales Cantabria
Orchester der KlangVerwaltung München >>>www.klangverwaltung.de
Ernst Senff Chor Berlin >>>www.ernst-senff-chor.de
Enoch zu Guttenberg >>>www.enochzuguttenberg.de
Programm:
Ludwig van BEETHOVEN, Missa Solemnis
Solisten
Romelia Lichtenstein - Sopran
Gerhild Romberger - Mezzosopran
Ferdinand von Bothmer - Tenor
Jochen Kupfer - Bass
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21. März 2005
Bruneck, Stadtpfarrkirche
22. März 2005
Bozen, Dom zu Bozen
Programm:
G. B. PERGOLESI, Stabat Mater
W. A. MOZART, Requiem
Solisten
Miriam Meyer - Sopran
Bernhard Schafferer - Countertenor
Carsten Süss - Tenor
Andreas Scheibner - Bariton
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17. Dezember 2003, 19.30 Uhr
Madrid, Auditorio Nacional
Programm
Joseph HAYDN, Die Jahreszeiten
Solisten
Anna Korondi - Sopran
Ray M. Wade - Tenor
Hans-Christoph Begemann - Bariton
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Februar bis März 2005
Programm
Giuseppe VERDI, Messa da Requiem
Solisten N.N.
Buchungen über music@art-productions.com
7. April 2001 Baden-Baden
Joseph HAYDN, Die Schöpfung
Solisten:
Anna Korondi – Sopran
Jörg Dürmüller – Tenor
Ralf Lukas – Baß
Birgid Steinberger - Sopran
Joseph Haydns “Schöpfung” im Festspielhaus Baden-Baden
Strahlende Sonne und sanfter Mond
“...Enoch zu Guttenberg verband mit dem Oratorium ein Anliegen,
und seiner herausragenden Deutung hörte man an, wie genau er jede
Note, jedes Wort des Librettos gelesen hat. Besonders aus dem Orchesterpart
holte Guttenberg Schroffheiten, Brüche, Farben heraus, über
die in konventionellen Aufführungen hinweggespielt wird. In dem jungen
Orchester der KlangVerwaltung München fand der Dirigent engagierte
Interpreten, die mit großem Können seiner expressiven Darlegung
folgten. Bereits in der Einleitung, die das Chaos darstellt, machte die
Klangverwaltung hörbar, dass Haydn keineswegs nur der abgeklärte
Klassiker ist. Der Höllensturz der gefallenen Engel ließ in
dieser Wiedergabe nicht an lautmalerischer Dramatik zu wünschen übrig.
Der Regen kam in trockener, von Vivaldi entlehnter Artikulation zum Vorschein,
und in den krassen, dynamischen Kontrasten wurde das Strahlen der Sonne
ebenso deutlich illustriert wie das stille Dahingleiten des Mondes.
Die musikalischen Schönheiten der “Schöpfung” kamen
nicht zu kurz. Vor allem die makellos spielenden Holzbläser trugen
zu den lyrischen Momenten bei. Differenziert passten Dirigent und Orchester
die Begleitung der Textaussage an. Auch der Chor, die 1967 von Guttenberg
gegründete Chorgemeinschaft Neubeuern, agierte ausgesprochen präsent,
wechselte geschmeidig zwischen weichem Piano und kraftvollen Forte und
blieb dabei stets durchhörbar im Klangbild. Gekonnt ließ Guttenberg
die strahlenden Schlusschöre jedes Schöpfungstages immer noch
ein bisschen triumphaler klingen, bis zum machtvollen Finalchor am Ende
des Oratoriums....”
Badische Neueste Nachrichten, 9. April 2001
Provokation durch Schönheit
Haydns “Schöpfung” mit Enoch zu Guttenberg und Chorgemeinschaft
Neubeuern in Baden-Baden
“...Der Chor ist ebenfalls von ganz einzigartigem Charakter, eher
zart leuchtend als glänzend: mit Leichtigkeit werfen sich Frauen-
und Männergruppen die hüpfenden Rhythmen fröhlicher Lobpreisungen
wie Bälle zu, vereinigen sich wiederum homogen und beeindrucken in
den großen Fugen durch kraftvolle, präziseste Beweglichkeit.
Wie fein sind die Abstufungen im Piano, wie aufregend plötzliche
Energieausbrüche im Forte! Solche Differenzierungen hört man
nicht oft in unserer auf strahlenden Stimmglanz ausgerichteten Gesangskultur...”
Badisches Tagblatt, 9. April 2001
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19. Oktober 2002 Frankfurt
Johannes BRAHMS, Ein Deutsches Requiem
Solisten:
Anna Korondi – Sopran
Klaus Mertens – Bariton
Trost und Trauer
Brahms-Requiem mit Enoch zu Guttenberg und der Chorgemeinschaft Neubeuern
in der Alten Oper
“... Guttenberg schien da mit einfachen musikalischen Mitteln auf
gefühlvolle Anteilnahme zu zielen, und es gelangen ihm auch beeindruckend
spannungsvolle Momente, die vor allem sein Chor, die 1967 gegründete
Chorgemeinschaft Neubeuern, in künstlerisch hochwertige Impulse umzumünzen
verstand. Überhaupt hat Guttenberg ein traumhaft sicheres Vokalensemble
geformt, das über alle technischen Stolpersteine, die so oft die
Intonation der Laienchöre ins Stolpern bringen, souverän hinwegschreitet....”
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Oktober 2002
Jauchzen und Seufzen finden im Tod zusammen
Enoch zu Guttenberg interpretierte in der Konzertreihe “Pro Arte”
in der Alten Oper Frankfurt das Brahms-Requiem
“Guttenberg ist kein Dogmatiker, sondern ein barocker Geist, der
die Gewalt und die Sinnlichkeit dieser Musik liebt. Er scheint auch einer
zu sein, der an die Inhalte eines solchen Requiems glaubt. Das ergibt
von vornherein eine andere Qualität und Überzeugungskraft.
Würdevoll und behutsam ging er mit der Chorgemeinschaft Neubeuern,
einem sehr frischen Klangkörper, und dem Orchester der Klangverwaltung
München das Requiem an. Er sorgte dafür, dass neben dem Leid
auch die Tröstungen im Klang aufscheinen. Das Lebendige und das Unwiderrufliche
waren in dieser Art von Interpretation stets zu hören, Jauchzen und
Seufzen, Unruhe und Verwandlung, der Schmerz und die ewigen Freuden. Eine
Zeile wie “Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet”
aus dem Buch Jesaja wirkt, vom Chor sehr sanft gesungen, wunderschön
mild. Solche Momente des reizenden Entzückens, die man sich in himmlischen
Wohnungen vorstellen kann (Brahms jedenfalls konnte das), verstand Guttenberg,
in den 80er Jahren auch Leiter des Frankfurter Cäcilien-Chors, immer
wieder hervorzurufen...."
Frankfurter Neue Presse, 22. Oktober 2002
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15./16. März 2003 Fürth
Joseph HAYDN, Die Schöpfung
Solisten:
Anna Korondi – Sopran
Marcus Ullmann – Tenor
Klaus Mertens – Baß
Lehrstunde der Interpretation
Begeisternd und ausdrucksstark: “Die Schöpfung” unter
Enoch zu Guttenberg im Stadttheater
“...für Gotteslob sind drei Erzengel, das erste Menschenpaar
und natürlich die himmlischen Heerscharen zuständig. Letzteren
Part übernahm – trachtengewandet – die Chorgemeinschaft
Neubeuern. Dieses oratorienerprobte Laienensemble, quasi selbst eine Schöpfung,
nämlich des Dirigenten Enoch zu Guttenberg, beeindruckte durch Ausgewogenheit,
Präzision und Begeisterung. Stimmlicher Glanz und eine erfreuliche
Fähigkeit zu dynamischer Gestaltung auch innerhalb kleiner musikalischer
Linien bildeten das Fundament des begeisternden Abends im Stadttheater....”
Fürther Nachrichten, 17. März 2003
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J. S. BACH
Matthäuspassion
Johannespassion
Hohe Messe in h-Moll
Weihnachtsoratorium
Magnificat
Kantaten, Motetten
L. v. BEETHOVEN
Missa op. 86
Johannes BRAHMS
Ein deutsches Requiem
Anton BRUCKNER
Te Deum
Motetten
Anton DVORAK
Stabat Mater
Requiem
Chr. W. GLUCK
Orpheus und Eurydike
Charles GOUNOD
Cäcillienmesse
G. F. HÄNDEL
Der Messias
Die Wahl des Herakles
Joseph HAYDN
Die Schöpfung
Die Jahreszeiten
Messen
F. MENDELSSOHN
Der Elias
W. A. MOZART
Große Messe in c-Moll
Requiem
Krönungsmesse
Vesperae Solennes
Carl ORFF
Carmina Burana
G. B. PERGOLESI
Stabat Mater
G. ROSSINI
Petite Messe Solennelle
G. VERDI
Messa da Requiem
Antonio VIVALDI
Kyrie, Gloria
Magnificat
Chorprogramme
Johannes BRAHMS
Ein Liederabend
Neubeurer Liederabend
Neubeurer Weihnachtssingen
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mehr Informationen >>>www.chorgemeinschaft.de