AKTUELLE ANGEBOTE

RADEK BABORÁK & GEORGISCHES KAMMERORCHESTER

Termine: 22. – 29.04.2016 (weitere Termine auf Anfrage)
Solist und Dirigent: Radek Baborák
Besetzung: 19 Streicher, 7 Bläser

Programm:
Mozart – Divertimento Nr. 7 KV 205
Mozart – Hornkonzert nr. 2 Es-Dur KV 417
PAUSE
Mozart – Sinfonie g-Moll KV 550 1. Fassung


BABORÁK ORQUESTRINA

Termine: 01. – 09. Juni 2016 (weitere Termine auf Anfrage)
Solist und Dirigent: Radek Baborák
Besetzung: 9 Streicher, 4 Hörner, Bassklarinette, Fagott, Harfe, Trommel, Klavier

Programm:
Nino ROTA – Il Bidone – Filmmusik (Arr. F.Štěrbák)
Gabriel FAURÉ – Pavane
Lev KOGAN – Hassidic tunes for horn and string quartet
Astor PIAZZOLLA – L´Histoire du Tango No 1, 3
PAUSE
Nino ROTA – Castel del Monte – Ballada for horn and orchestra
EPOQUE QUARTET – Funky piece
Astor PIAZZOLLA – L´Histoire du Tango No. 2, 4
Maurice RAVEL – Bolero for 14 players          

Der Weltklasse Hornist Radek Baborák, Gewinner mehrerer internationaler Wettbewerbe (u.a. in Genf und ARD Wettbewerb in München), wird von der Presse als „ein Phänomen“ bezeichnet und der Dirigent Seiji Ozawa hält ihn sogar für ein Genie.

Das spanische Wort Orquestrina, von dem Radek Baborák auf besondere Weise fasziniert ist, heißt übersetzt „ein kleines Tanzorchester“. Unter diesem Motto hat er ein Ensemble gegründet, bestehend aus seinem bereits gut etablierten Baborák Ensemble sowie dem Epoque Quartett mit dem exzellenten Cellisten Vítek Petrášek und weiteren Musikern wie dem einzigartigen Klarinettisten Pepino Valášek. Alle zusammen bilden die „ORQUESTRINA“. Dem Publikum werden bekannte, klassische, vom Tanz inspirierte Werke auf großartige Weise präsentiert wie etwa Die Geschichte des Tangos von Astor Piazzolla, Fauré´s Pavane, eine interessante Bearbeitung von Ravel´s Bolero, aber auch Neukompositionen wie z.B. die Suite von Corado Saglietti oder die Filmmusik von Nino Rota; weiterhin ein interessantes Stück des israelischen Komponisten Lev Kogan Hassidic tunes for horn and string quartet. Als Solist spielt Radek Baborák u.a. das Hornkonzert von Nino Rota Castel del Monte. Das Projekt soll weitere Künstler inspirieren z.B. Tänzer, Choreographen und „visual artists“, um Video-Clips und andere künstlerische Werke sowie auch weitere Tourneen gemeinsam zu realisieren.

Das Ensemble spielt am 15. November 2014 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.


PAVEL ŠPORCL – BAROCK PROJEKT

LA FOLIA

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Pavel Šporcl – ein Geigenvirtuose vom Weltformat – begeistert mit seiner Virtuosität, seiner überwältigenden Technik und seinem unkonventionellen Auftreten das Publikum auf vielen bedeutenden Konzertbühnen der Welt. Der 41-jährige Tscheche, geboren in České Budějovice / Budweis, beherrscht 40 Violinkonzerte sowie eine Vielzahl von Sonaten, kammermusikalische und virtuose Werke. Dank dieser Repertoire-Vielfalt und seinen technischen Fähigkeiten ist er – als einer der wenigen Solisten – in der Lage, beliebiges Programm sofort einzusetzen und auch für indisponierte Kollegen einzuspringen. Mit seinen Alben „Gipsy Way“ und „Gipsy Fire“ hat er zudem die Zigeunermusik wieder salonfähig gemacht.

Eine weitere Leidenschaft des Virtuosen ist die Musik der alten Meister – vor allem aus dem Barock. Pavel Šporcl hat ein einzigartiges Programm mit Werken des Barocks für Violine Solo, Kammerensemble und Basso continuo zusammengestellt. Das Programm unter dem Titel LA FOLIA wurde zuerst im Jahre 2012 beim Internationalen Musikfestival „Smetana Litomyšl“ sowie beim Musikfestival Znojmo präsentiert.

Pavel Šporcl spielt die virtuosen Werke der alten Meister auf seinem modernen Instrument, das er jedoch – dem Barock-Stil angepasst – einen halben Ton niedriger stimmt. Mit diesem Programm offenbart er seine persönlichen Gefühle und Einblicke in die Zeiten des italienischen Barocks sowie der Ludwig-Epoche Frankreichs. Der Solist wird vom „Tschechischen Barock Ensemble“ – auf den alten Instrumenten spielend – hervorragend begleitet.

Mitwirkende:

Pavel Šporcl – Violine & The Czech Ensemble Baroque

Programmauswahl
Arcangello Corelli                  La Follia (Trio Sonate op. 5, Nr. 12 – arr. E. Martini)
Antonio Vivaldi                      La Temepesta di Mare
                                                   (Konzert für Violine und Orchester Es-Dur op. 8, Nr. 5, RV 253)
Francesco Geminiani             La Follia – Concerto grosso d-Moll op. 12 nach Corelli op. 5, Nr. 12
Marin Marais                           Sonnerie de Sainte Genevieve du Mont de Paris
                                                    (für Violine, Viola da Gamba und Cembalo)

Jean – Baptiste Lully              Alcesta (Suite)
Jean Marie Leclaire                Konzert für Violine und Orchester a-Moll Nr. 5 op. 7

Pietro A. Locatelli                   Violin Concerto op. 3 No.12