
“Minutiöse
Abstimmung zwischen dem Solisten Wen-Sinn Yang und dem Dirigent.”
“Wunderschöne Übereinstimmung mit idealer Balance.”
“Warmer timbrierter, sinnlich-betörender Ton.”
“Tosender Beifall.”, Als Zugabe ein “virtuoses
Capriccio von Alfredo Carlo Piatti.”
Süddeutsche Zeitung vom 16.10.01
Dvorák Cellokonzert mit dem Brucker Bach-Orchester unter
Gerd Guglhör
“Schlanker Ton, wunderbar sanglicher Ausdruck.” “Darstellung
mit der Bravour höchst virtuosen Könnens.” “Die
Zugabe (Piatti) trug er mit spieltechnischer Brillanz vor.”
Fürstenfeldbrucker Tagblatt vom 17.10.01
Dvorák Cellokonzert mit dem Brucker Bach-Orchester unter
Gerd Guglhör
“Feinsinniger Gestalter”. “Jeden Takt formt er
bis ins Detail aus.” “Sein großartiges technisches
Vermögen setzt er sehr überlegt, eher sanft ein.”
“Herrlich blühende, gesangliche Version des Hauptthemas.”
“Niemals entgleitet die Ergriffenheit ins Sentimentale.”
Nordsee-Zeitung vom 12.05.99
“Faszination und ungläubiges Staunen über den Solisten.”
“Er lässt die Töne leuchten.”
“Beim ausdrucksvollen Piano herrscht Entzücken, sein
Spiel hat natürliche Frische, geigerische Leichtigkeit.”
“Blitzende Virtuosität und Eleganz.” “Atemberaubenden
Zugabe von Piatti.”
Main Post, Volksblatt und Schweinfurter Tagblatt
vom 24.10.01
“Berückende Klangschönheit.” “Füllige
Tiefe, zarte Melodien” “Orgelhafte Pracht.”
“Eine umjubelte Zugabe mit anhaltendem Applaus.”
“Für den stupenden Cellisten Wen-Sinn Yang lohnte sich
der Konzertbesuch.” “Er zaubert einen unerhört
ebenmäßigen Klang und noble Expressivität.”
“Rhythmen in fabelhafter Leichtigkeit und Perfektion.”
“Souverän gemeisterte Zugabe. Grandios!”
Main Echo vom 01.12.01
“Ein vortrefflicher Protagonist.” “Sein emotionales,
musikantisches Spiel ist Weltklasse.”
Westdeutsche Zeitung vom 22.03.01
“Von Wen-Sinn Yang ausdrucksstark bis hin zur schmerzlichen
Melancholie intensiv ausgekostet.”
Westfälische Rundschau vom 03.04.01
(Zugabe: Andante Cantabile (Tschaikowski) mit der Streicherakademie
Bozen unter Georg Egger)
“Ein exzellentes Orchester mit ausgezeichnetem Solisten”
“Mit Bravour gemeistert.” “Auch mit dem wunderschön
verklärt romantischen “Andante Cantabile” von Peter
Tschaikowski als Zugabe bestätigte Wen-Sinn Yang einmal mehr
den ihm vorauseilenden Ruf als einen der ganz großen Cellisten
der jüngeren Generation.” “Ein feines Konzert auf
höchstem Niveau.” “Langer Beifall.”
Süddeutsche Zeitung vom 14./15.10.01
“Unvergleichlich Wen-Sinn Yang.” “Man meinte zwei
Cello-Solisten vor sich zu haben.” “Plastisch.”
“Feinsinnige Töne.” “Bravo-Rufe bereits zur
Pause!” “Außerordentliche Spielkunst.”
Münchener Merkur vom 18.08.01
“Wen-Sinn Yang spielt italienische Belcantoarien mit irrwitzig
virtuosen Zaubereien.”
“Von Wen-Sinn Yang und Georg Egger in symbiotischer Harmonie
interpretiert.”
Dolomiten vom 23.10.01
“An der Spitze dieses höchst delikaten Spiels steht der so einzigartig warme, sensible Ton des Solisten Wen-Sinn Yang. Nur ganz wenige Cellisten verfügen über eine solch differente Palette.” “Ein Ausnahmemusiker.” “Wen-Sinn Yang weiß transparente und dennoch tragfähige Klänge zu erzeugen.” “Hinreißend seine Springbogentechnik.” “Die Solokadenz mit kaum zu überbietender Verhaltenheit beginnend, dann eine fantastische Steigerung.” “Lässt fast den Atem stocken.” “Virtuos die Zugabe von Piatti.”
“Beneidenswerte Artikulation in feinen Schattierungen und
Modulationen.” “Von höchster Qualität.”
“Man gewann den Eindruck, nur so könne man Haydns Instrumentalkonzert
interpretieren.”
Dolomiten vom 17./18.04.99
“Mit spieltechnischen Fähigkeiten glänzte Yang
im höchst anspruchsvollem Cellokonzert D-Dur
Op. 101.” “Seine Interpretation verband fingerfertige
Geläufigkeit mit zielstrebiger Gestaltung.”
Berliner Morgenpost vom 22.09.98
“Yang spielte quasi kammermusikalisch mit den einzelnen Orchesterstimmen.”
“Er spielte seinen Part unglaublich perfekt, riss Kollegen
und Zuhörer mit und verzauberte mit seiner eigenen Kadenz.”
“Hier hatten die jungen Musiker wirklich Gelegenheit, von
einem Meister zu lernen.”
Starnberger Merkur vom 19.08.98
“Dank Wen-Sinn Yang, wurde die Aufführung zu einem Ereignis.”
Süddeutsche Zeitung vom 16.07.02
“Um die verborgenen Reize beim ersten Hören zu entdecken,
braucht es schon einen Solisten wie Wen-Sinn Yang.” “Er
entdeckt zarte liedhafte Momente – ganz im Sinne des Komponisten.”
Berliner Morgenpost vom 03.11.01
Kammermusik, Diverses
“Ein Ensemble exzellenter Solisten.” “Dank des
Cellisten Wen-Sinn Yang wurde das Klarinettentrio eigentlich zu
einem “Cello-Trio”. “Die gebrochenen Alterstöne
Brahms‘ trafen Brunner, Yang und Triendi mit großer
Einfühlung.”
Teck-Bote vom 31.01.02
“Als Streichertrio sind Turban, Lessing und Yang phänomenal”.
“Perfekt gespielt.”
Basellandschaftliche Zeitung vom 26.04.01
“Hochkarätig sind die Künstler Wolf, Roßbacher,
Yang knapp zu charakterisieren”. “Perfekt und atemberaubend
sind wörtlich zu verstehen.” “Keinerlei technischen
Probleme, auch nicht bei den wildesten Passagen.”
Fränkische Rundschau vom 12.01.01
“Sie sind selten, aber es gibt sie: Sternstunden. Tränen,
Bravo-Rufe und stehende Ovationen.” “Grandiose Musik
mit Erlebnisqualität.” “Ungeahnte Tiefen.”
“Eine beeindruckende Symbiose von technischer Perfektion und
kammermusikalischer Ausdruckskraft.” “Brahms‘
c-moll Quartett wurde zum überragendem Ereignis.” “Das
Busoni-Quartett sprüht vor pulsierender Innovationskraft.”
Flensburger Tageblatt und Schleswiger Nachrichten
vom 11.04.01
Zwischen virtuoser Farbigkeit und herber Strenge: Der Cellist Wen-Sinn
Yang und der veronesische Pianist Edoardo Maria Strabbioli.”
“Lyrisch der Cellist, dramatisch der Pianist.” “Das
Cello war sensibel, empfindsam bei Beethoven im Adagio cantabile
des Finalsatzes, bevor atemberaubende Virtuosität staunen liess.”
“Die Künstler spielten so übereinstimmend, dass
es ein absolut Ganzes war.” “Überwältigend!”
“Mit suggestiver Leidenschaftlichkeit.” “Beifallssturm!”
“Ein mitreissender Abend.”
Pforzheimer Zeitung vom 31.05.99
“Das Intermezzo von Dallapiccola erklang in strenger Schönheit,
und beim Adagio hob der Solist die edle, schmerzliche Tristesse
heraus.”
“Yang ließ bei seiner Interpretation von Crumb keinen
Tiefsinn aus der Partitur träufeln,
sondern offerierte eine munter perlende, glänzende “Oberfläche”
mit makelloser Technik und stupender Klangintelligenz. Zur Pause
schon brandete der Applaus für den strahlenden Solisten.”
Traunsteiner Tagblatt vom 08.08.01 (Traunsteiner
Sommerkonzerte)
“Ein Abend mit zwei völlig verschiedenen musikalischen
Zeitschienen: als Solo-Interpret der Musik von Dutilleux und Bach,
beides souverän gespielt.” “Mit ungemeinem Ernst,
strenger Konzentration und einer beherrschten Ausdrucksweise spielte
er SACHER.” “Durchgeistigt auch die Bach-Suite.”
“Mit viel Sinn und überlegener Viruosität.”
“Das Publikum war wie verzaubert.”
Trostberger Tagblatt vom 07./08.09.02 (Traunsteiner
Sommerkonzerte)
“Dutilleux realisierte Yang in höchster Perfektion.”
Bach zelebrierte er, das andächtig nachdenklich machte.”
“Spritzigkeit in der Courante, unendliche Ruhe und Gelassenheit
bei der Sarabande.”
Traunsteiner Tagblatt vom 05.09.02 (Traunsteiner
Sommerkonzerte)
“Einzigartiges Niveau, besonders bei der herrlich frischen
Courante und der aufmunternd agilen Gique.”
Traunsteiner Tagblatt vom 08.09.01 (Traunsteiner
Sommerkonzerte)
“Makellose Bogenführung, mit perlender Delikatheit gespielt.”
“Ein unübertroffener Höhepunkt des Abends.”
“Tiefe, verinnerlichte Deutung.” “Warum muß
jetzt schon das Ende sein?”
Traunsteiner Tagblatt vom 11.09.00 (Traunsteiner
Sommerkonzerte)
“Kontrastreich, durchgeistigt und doch voller Lebendigkeit,
hochkonzentriert und doch unverkrampft.” “Er machte
aus dem Soloklang großvolumige spannende Musik.”
Trostberger Tagblatt vom 13.09.00 (Traunsteiner
Sommerkonzerte)
“Ergreifend schön.” “Mit schlankem Ton, makelloser
Technik und sicherem Stilempfinden.”
“Ein unvergeßliches Hörerlebnis.”
Traunsteiner Tagblatt vom 14.09.00 (Traunsteiner
Sommerkonzerte)
Das Unhörbare erlebbar gemacht.” “In reinster
Vollendung.” “Überdurchschnittlich viele Zuhörer
besuchten die Gesamtaufführung der sechs Cellosuiten und spendeten
frenetischen Applaus.”
“Differenzierte Vielfalt des Klanges mit sämtlichen Zwischenstufen.”
Zürcher Oberländer vom 09.11.99
“In der rettungslos überfüllten Alten Bibliothek
im Kloster Andechs spielt Wen-Sinn Yang einen reinen Bachabend.”
“Mit bewundernswerter mentaler Kondition, schnörkellos.”
“Yangs Cello singt gotisch reine Klänge.” “Er
besticht durch eine warm organische Klangvorstellung, einer körperhaften,
immer schlanke Tongebung.” “Lebendige Auseinandersetzung:
Plastisch, kraftvoll, atemberaubend dicht.” “Yang horcht
in die Musik hinein. Ovationen.”
Starnberger Neue Nachrichten vom 07.10.99
Foto: Georg Thum