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Wen-Sinn Yang – Presse

Antonin Dvorák, Cellokonzert h-moll op. 104

“Minutiöse Abstimmung zwischen dem Solisten Wen-Sinn Yang und dem Dirigent.”
“Wunderschöne Übereinstimmung mit idealer Balance.” “Warmer timbrierter, sinnlich-betörender Ton.” “Tosender Beifall.”, Als Zugabe ein “virtuoses Capriccio von Alfredo Carlo Piatti.”
Süddeutsche Zeitung vom 16.10.01

Dvorák Cellokonzert mit dem Brucker Bach-Orchester unter Gerd Guglhör
“Schlanker Ton, wunderbar sanglicher Ausdruck.” “Darstellung mit der Bravour höchst virtuosen Könnens.” “Die Zugabe (Piatti) trug er mit spieltechnischer Brillanz vor.”
Fürstenfeldbrucker Tagblatt vom 17.10.01

Dvorák Cellokonzert mit dem Brucker Bach-Orchester unter Gerd Guglhör
“Feinsinniger Gestalter”. “Jeden Takt formt er bis ins Detail aus.” “Sein großartiges technisches Vermögen setzt er sehr überlegt, eher sanft ein.” “Herrlich blühende, gesangliche Version des Hauptthemas.” “Niemals entgleitet die Ergriffenheit ins Sentimentale.”
Nordsee-Zeitung vom 12.05.99

Dvorák Cellokonzert mit dem Städtischen Orchester Bremerhaven
unter GMD Leo Plettner
Eduard Lalo Cellokonzert d-Moll
Zugabe: Capriccio von Alfredo Piatti

“Faszination und ungläubiges Staunen über den Solisten.” “Er lässt die Töne leuchten.”
“Beim ausdrucksvollen Piano herrscht Entzücken, sein Spiel hat natürliche Frische, geigerische Leichtigkeit.” “Blitzende Virtuosität und Eleganz.” “Atemberaubenden Zugabe von Piatti.”
Main Post, Volksblatt und Schweinfurter Tagblatt vom 24.10.01

Lalo Cellokonzert mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg
unter Daniel Klajner

“Berückende Klangschönheit.” “Füllige Tiefe, zarte Melodien” “Orgelhafte Pracht.”
“Eine umjubelte Zugabe mit anhaltendem Applaus.”

Lalo Cellokonzert mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg
unter Daniel Klajner

“Für den stupenden Cellisten Wen-Sinn Yang lohnte sich der Konzertbesuch.” “Er zaubert einen unerhört ebenmäßigen Klang und noble Expressivität.” “Rhythmen in fabelhafter Leichtigkeit und Perfektion.” “Souverän gemeisterte Zugabe. Grandios!”
Main Echo vom 01.12.01

Lalo Cellokonzert mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg unter Daniel Klajner und Richard Strauss, Tondichtung “Don Quixote” op. 35

“Ein vortrefflicher Protagonist.” “Sein emotionales, musikantisches Spiel ist Weltklasse.”
Westdeutsche Zeitung vom 22.03.01

Strauss “Don Quixote” mit dem Wuppertaler Symphonieorchester
unter Carl St. Clair

“Von Wen-Sinn Yang ausdrucksstark bis hin zur schmerzlichen Melancholie intensiv ausgekostet.”
Westfälische Rundschau vom 03.04.01

Strauss “Don Quixote” mit dem Wuppertaler Symphonieorchester unter Carl St. Clair, Luigi Boccherini Cello-Konzert Nr. 6 D-Dur und Rossini “Une Larme”

(Zugabe: Andante Cantabile (Tschaikowski) mit der Streicherakademie Bozen unter Georg Egger)
“Ein exzellentes Orchester mit ausgezeichnetem Solisten” “Mit Bravour gemeistert.” “Auch mit dem wunderschön verklärt romantischen “Andante Cantabile” von Peter Tschaikowski als Zugabe bestätigte Wen-Sinn Yang einmal mehr den ihm vorauseilenden Ruf als einen der ganz großen Cellisten der jüngeren Generation.” “Ein feines Konzert auf höchstem Niveau.” “Langer Beifall.”
Süddeutsche Zeitung vom 14./15.10.01
“Unvergleichlich Wen-Sinn Yang.” “Man meinte zwei Cello-Solisten vor sich zu haben.” “Plastisch.” “Feinsinnige Töne.” “Bravo-Rufe bereits zur Pause!” “Außerordentliche Spielkunst.”
Münchener Merkur vom 18.08.01
“Wen-Sinn Yang spielt italienische Belcantoarien mit irrwitzig virtuosen Zaubereien.”
“Von Wen-Sinn Yang und Georg Egger in symbiotischer Harmonie interpretiert.”
Dolomiten vom 23.10.01

Joseph Haydn Cellokonzerte in C-Dur und D-Dur

“An der Spitze dieses höchst delikaten Spiels steht der so einzigartig warme, sensible Ton des Solisten Wen-Sinn Yang. Nur ganz wenige Cellisten verfügen über eine solch differente Palette.” “Ein Ausnahmemusiker.” “Wen-Sinn Yang weiß transparente und dennoch tragfähige Klänge zu erzeugen.” “Hinreißend seine Springbogentechnik.” “Die Solokadenz mit kaum zu überbietender Verhaltenheit beginnend, dann eine fantastische Steigerung.” “Lässt fast den Atem stocken.” “Virtuos die Zugabe von Piatti.”

Haydn C-Dur Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Alan Gilbert

“Beneidenswerte Artikulation in feinen Schattierungen und Modulationen.” “Von höchster Qualität.” “Man gewann den Eindruck, nur so könne man Haydns Instrumentalkonzert interpretieren.”
Dolomiten vom 17./18.04.99

Haydn D-Dur Konzert mit dem Haydn Orchester Bozen unter Cristian Mandeal

“Mit spieltechnischen Fähigkeiten glänzte Yang im höchst anspruchsvollem Cellokonzert D-Dur
Op. 101.” “Seine Interpretation verband fingerfertige Geläufigkeit mit zielstrebiger Gestaltung.”
Berliner Morgenpost vom 22.09.98

Haydn D-Dur Konzert mit den Berliner Symphonikern unter GMD Lior Shambadal

“Yang spielte quasi kammermusikalisch mit den einzelnen Orchesterstimmen.” “Er spielte seinen Part unglaublich perfekt, riss Kollegen und Zuhörer mit und verzauberte mit seiner eigenen Kadenz.”
“Hier hatten die jungen Musiker wirklich Gelegenheit, von einem Meister zu lernen.”
Starnberger Merkur vom 19.08.98

Haydn D-Dur mit der Orchesterakademie der Jungen Münchner Philharmonie unter Mark Mast und Othmar Schoeck Cellokonzert op.61

“Dank Wen-Sinn Yang, wurde die Aufführung zu einem Ereignis.”
Süddeutsche Zeitung vom 16.07.02

Schoeck Cellokonzert mit dem Münchener Kammerorchester, Residenz München

“Um die verborgenen Reize beim ersten Hören zu entdecken, braucht es schon einen Solisten wie Wen-Sinn Yang.” “Er entdeckt zarte liedhafte Momente – ganz im Sinne des Komponisten.”
Berliner Morgenpost vom 03.11.01

Schoeck Cellokonzert mit dem Deutschen Kammerorchester unter Thomas Mandl
in der Berliner Philharmonie

Kammermusik, Diverses
“Ein Ensemble exzellenter Solisten.” “Dank des Cellisten Wen-Sinn Yang wurde das Klarinettentrio eigentlich zu einem “Cello-Trio”. “Die gebrochenen Alterstöne Brahms‘ trafen Brunner, Yang und Triendi mit großer Einfühlung.”
Teck-Bote vom 31.01.02

Brahms, Trio in a-Moll op. 114 für Klavier, Klarinette und Violoncello

“Als Streichertrio sind Turban, Lessing und Yang phänomenal”. “Perfekt gespielt.”
Basellandschaftliche Zeitung vom 26.04.01

Beethoven, Streicherserenade D-Dur op. 8

“Hochkarätig sind die Künstler Wolf, Roßbacher, Yang knapp zu charakterisieren”. “Perfekt und atemberaubend sind wörtlich zu verstehen.” “Keinerlei technischen Probleme, auch nicht bei den wildesten Passagen.”
Fränkische Rundschau vom 12.01.01

Beethoven, Trio G-Dur; Mozart, Divertimento Es-Dur KV 563; Schubert,
Trio (1816), Busoni Ensemble

“Sie sind selten, aber es gibt sie: Sternstunden. Tränen, Bravo-Rufe und stehende Ovationen.” “Grandiose Musik mit Erlebnisqualität.” “Ungeahnte Tiefen.” “Eine beeindruckende Symbiose von technischer Perfektion und kammermusikalischer Ausdruckskraft.” “Brahms‘ c-moll Quartett wurde zum überragendem Ereignis.” “Das Busoni-Quartett sprüht vor pulsierender Innovationskraft.”
Flensburger Tageblatt und Schleswiger Nachrichten vom 11.04.01

Klavierduo

Zwischen virtuoser Farbigkeit und herber Strenge: Der Cellist Wen-Sinn Yang und der veronesische Pianist Edoardo Maria Strabbioli.” “Lyrisch der Cellist, dramatisch der Pianist.” “Das Cello war sensibel, empfindsam bei Beethoven im Adagio cantabile des Finalsatzes, bevor atemberaubende Virtuosität staunen liess.” “Die Künstler spielten so übereinstimmend, dass es ein absolut Ganzes war.” “Überwältigend!” “Mit suggestiver Leidenschaftlichkeit.” “Beifallssturm!” “Ein mitreissender Abend.”
Pforzheimer Zeitung vom 31.05.99

Duo-Rezital mit Edoardo Maria Strabbioli
Violoncello Solo: Diverses

“Das Intermezzo von Dallapiccola erklang in strenger Schönheit, und beim Adagio hob der Solist die edle, schmerzliche Tristesse heraus.”
“Yang ließ bei seiner Interpretation von Crumb keinen Tiefsinn aus der Partitur träufeln,
sondern offerierte eine munter perlende, glänzende “Oberfläche” mit makelloser Technik und stupender Klangintelligenz. Zur Pause schon brandete der Applaus für den strahlenden Solisten.”
Traunsteiner Tagblatt vom 08.08.01 (Traunsteiner Sommerkonzerte)

Ciaccona von Dallapiccola und Sonate für Violoncello solo von Crumb
Violoncello Solo: Bach, 6 Suiten

“Ein Abend mit zwei völlig verschiedenen musikalischen Zeitschienen: als Solo-Interpret der Musik von Dutilleux und Bach, beides souverän gespielt.” “Mit ungemeinem Ernst, strenger Konzentration und einer beherrschten Ausdrucksweise spielte er SACHER.” “Durchgeistigt auch die Bach-Suite.” “Mit viel Sinn und überlegener Viruosität.” “Das Publikum war wie verzaubert.”
Trostberger Tagblatt vom 07./08.09.02 (Traunsteiner Sommerkonzerte)

Bach Suite Nr. 6 D-Dur; Dutilleux Trois Strophes sur le nom de SACHER

“Dutilleux realisierte Yang in höchster Perfektion.” Bach zelebrierte er, das andächtig nachdenklich machte.” “Spritzigkeit in der Courante, unendliche Ruhe und Gelassenheit bei der Sarabande.”
Traunsteiner Tagblatt vom 05.09.02 (Traunsteiner Sommerkonzerte)

Bach Suite Nr. 6 D-Dur; Dutilleux Trois Strophes sur le nom de SACHER

“Einzigartiges Niveau, besonders bei der herrlich frischen Courante und der aufmunternd agilen Gique.”
Traunsteiner Tagblatt vom 08.09.01 (Traunsteiner Sommerkonzerte)

Suite Nr. 1 G-Dur

“Makellose Bogenführung, mit perlender Delikatheit gespielt.” “Ein unübertroffener Höhepunkt des Abends.” “Tiefe, verinnerlichte Deutung.” “Warum muß jetzt schon das Ende sein?”
Traunsteiner Tagblatt vom 11.09.00 (Traunsteiner Sommerkonzerte)

Suite Nr. 3 C-Dur

“Kontrastreich, durchgeistigt und doch voller Lebendigkeit, hochkonzentriert und doch unverkrampft.” “Er machte aus dem Soloklang großvolumige spannende Musik.”
Trostberger Tagblatt vom 13.09.00 (Traunsteiner Sommerkonzerte)

“Ergreifend schön.” “Mit schlankem Ton, makelloser Technik und sicherem Stilempfinden.”
“Ein unvergeßliches Hörerlebnis.”
Traunsteiner Tagblatt vom 14.09.00 (Traunsteiner Sommerkonzerte)

Suite Nr. 4

Das Unhörbare erlebbar gemacht.” “In reinster Vollendung.” “Überdurchschnittlich viele Zuhörer besuchten die Gesamtaufführung der sechs Cellosuiten und spendeten frenetischen Applaus.”
“Differenzierte Vielfalt des Klanges mit sämtlichen Zwischenstufen.”
Zürcher Oberländer vom 09.11.99

Suiten 1 - 6

“In der rettungslos überfüllten Alten Bibliothek im Kloster Andechs spielt Wen-Sinn Yang einen reinen Bachabend.” “Mit bewundernswerter mentaler Kondition, schnörkellos.” “Yangs Cello singt gotisch reine Klänge.” “Er besticht durch eine warm organische Klangvorstellung, einer körperhaften, immer schlanke Tongebung.” “Lebendige Auseinandersetzung: Plastisch, kraftvoll, atemberaubend dicht.” “Yang horcht in die Musik hinein. Ovationen.”
Starnberger Neue Nachrichten vom 07.10.99

Foto: Georg Thum