logo
spiegel

Afflatus Quintett

“Beschwingt und Filigran”
Afflatus Quintett kommt mit seiner Spielfreude an
.. Fast hätte das sachkundige Publikum im Iffeldorfer Gemeindezentrum gegen die Etikette verstoßen: So beschwingt, filigran und elegant interpretierten die fünf Bläser des Afflatus-Quintetts den ersten Satz von Jacques Iberts “Trois pièces brèves”, dass ein paar begeisterte Zuhörer schon nach dem Ende des “première pièce” nicht mehr an sich halten konnten und zu klatschen ansetzten....
Es war aber auch wirklich mitreißend, mit welcher Spielfreude und Virtuosität Roman Novotny (Flöte), Jana Brozkova (Oboe) Vojtech Nydl (Klarinette), Ondrej Roskovec (Fagott) und Radek Baborak (Horn) Iberts musikalisches Kleinod bewältigten.
Das galt indes nicht nur für das Werk des Franzosen, sondern das gesamte Programm. Jeder der fünf Tschechen hat als Solist schon etliche Auszeichnungen erhalten und ihren Vorschlusslorbeeren wurden sie auch gerecht. Ob nun Baborak auf dem Horn wunderbar weiche Partien blies, ob nun Novotny mit seinen ebenso gewandten wie ausdrucksvollen Läufen dominierte, Nydl wie Brozkova in den schnellen Figurationen Leuchtkraft demonstrierten oder Roskovec die komischen Elemente unterstrich - alle zeigten sich als Meister ihres Fachs.
... Eine Lust bereitete es zudem, den Künstlern bei ihrer Interpretation zuzusehen, ihren Bewegungen war stets die echte Freude an der Musik anzumerken....
Süddeutsche Zeitung, 6. Mai 2002“...ein jeder ein Virtuos”

“Afflatus-Quintett” begeisterte beim Meisterkonzert in Iffeldorf
Penzberger Merkur, 6. Mai 2002

Virtuose Flötenfiguren
Afflatus-Quintett in der Tradition böhmischer Bläser
Im Afflatus Quintett haben sich Spitzenbegabungen zum Musizieren der Extraklasse zusammengefunden...
Das Afflatus Quintett spielt in allen möglichen Farbmischungen dem Charakter des jeweiligen Stückes entsprechend glänzend oder mild, füllig oder schlank. Man wird kaum fertig, den Reichtum und die Klangschönheit des Afflatus Quintetts aufzunehmen und zu genießen. Im Zusammenhang damit wirkt die Souveränität des Ansatzes und der virtuosen Technik sowie das präzise Zusammenspiel....
Süddeutsche Zeitung, 28. Oktober 2002